Okay, lass uns klären, was ein Meme ist. Ein Meme ist etwas wie eine kleine Idee oder ein Bild, das sich von einer Person zur anderen verbreitet und sich dabei oft verändert. Bereits in den 1970er Jahren prägte der Wissenschaftler Richard Dawkins diesen Begriff, um zu beschreiben, wie kulturelle Elemente wie Melodien oder Modestile Menschen „anstecken“, genau wie Gene.
Heutzutage, wenn jemand fragt: „Was ist ein Meme?“, bezieht sich das normalerweise auf lustige Bilder oder Videos im Internet. Stell dir eine Katze mit einem witzigen Text oder ein bekanntes Gesicht mit einer Beschriftung vor, die aktuelle Ereignisse verspottet – das ist ein typisches modernes Meme. Dank sozialer Netzwerke können Millionen von Menschen es gleichzeitig sehen und mit ihren Freunden teilen.
Der Begriff „Meme“ (meme) wurde vom britischen Biologen Richard Dawkins in seinem Buch „Das egoistische Gen“ (1976) eingeführt. Er schlug das Wort basierend auf dem griechischen mimema vor – „das, was imitiert wird“. Laut Dawkins sind Memes kulturelle Gene: Ideen, Gewohnheiten, Phrasen, Melodien, die kopiert und verändert werden.
Heute versteht man unter einem Meme normalerweise:
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Ein Bild mit einer Beschriftung, das etwas verspottet oder Ereignisse kommentiert.
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Ein Video, ein GIF, ein Audio, das viral wird.
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Eine Phrase, ein Jargon, ein Muster, das weit verbreitet wiederholt wird (z. B. „das ist ein Fiasko, Bruder“, „du bist etwas zu schön für diese Haltestelle“).